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LRS

LRS - Lese-Rechtschreibschwäche

Lesen und Schreiben erfordert ein optimales Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Gehirnfunktionen. Der Lese-Rechtschreibprozess braucht intakte Sinnesorgane. Wichtige Voraussetzungen dafür sind u.a.

- eine gute Konzentrationsfähigkeit
- eine differenzierte Hörfähigkeit
- eine differenzierte Sehfähigkeit und
- grob- und feinmotorische Fähigkeiten.

Störungen, Entwicklungsverzögerungen … führen dazu, dass die Gesamtleistungen, die für das Lesen und Schreiben bedeutsam sind, mehr oder weniger stark beeinträchtigt werden können .

Damit sich diese Teilleistungsstörung nicht negativ auf das Selbstwertgefühl auswirkt, und damit zu Entmutigung und Angst führt , denn Stress löst Lernblockaden aus,

wollen wir

  • Schulen, Eltern zur Seite stehen, beraten
  • Schulen bei der Umsetzung der Verwaltungsvorschrift LRS bezüglich der Feststellung und der schulischen Konsequenzen unterstützen
  • Empfehlungen für die Überprüfungsmöglichkeiten zum rechtzeitigen Erkennen von LRS geben
  • Beraten bei den Möglichkeiten der Gewichtung der Deutschnote und in Englisch
  • Aufzeigen alternativer Formen des Rechtschreibunterrichts und alternativer Diktatformen
  • Förderwege, Lern- und Übungsfelder aufzeigen
  • Damit die Kinder mit ihrer Problematik umgehen lernen, sie akzeptieren und durch gezielte Fördermaßnahmen sich Fortschritte einstellen können

 

Ihre Ansprechpartnerin bei uns im Hause

Jutta Randecker

jutta.randecker@ssa-mak.kv.bwl.de

07544/50 97 171 (Freitags von 08.00 - 15:00 Uhr)

Hier finden Sie weitere mögliche Ansprechpartner in unserem Hause


Hier noch ein interessanter Link zum Thema LRS:

http://www.schule-bw.de/schularten/schulartuebergreifende_themen/handreichungen/module/FG-C_Okt2011.pdf

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